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Woher kommen Osterhase und Ostereier?

Sie werden sie nicht in der Bibel finden, aber viele gehegte Osterbräuche gibt es schon seit Jahrhunderten. Das prominenteste Symbol des christlichen Feiertages ist der Osterhase.
Der Beginn des Bemalens von Eiern wird auf das 13. Jahrhundert zurück datiert. Andere Traditionen, wie der Verzehr von Oster-Süßigkeiten, gehören zu den modernen Ergänzungen dieses Feiertags, über die sich besonders Kinder freuen.

Der Osterhase. In der Bibel wird kein langohriges Wesen erwähnt, das braven Kindern verzierte Eier am Ostersonntag bringt und versteckt. Dennoch ist der Osterhase zu einem prominenten Symbol des wichtigsten Feiertages des Christentums geworden. Die genauen Ursprünge dieses mythischen Säugetiers sind unklar, aber Kaninchen sind ein altertümliches Symbol der Fruchtbarkeit und neuen Lebens. Einigen Quellen zufolge gab es den Osterhasen schon in den 17. Jahrhundert. Kinder gestalteten Nester, in denen der Osterhase seine farbigen Eier legen konnte.

Ostereier. Ostern ist ein religiöser Feiertag, aber einige seiner Gewohnheiten, wie Ostereier, sind an heidnische Traditionen gebunden. Das Ei, ein altes Symbol des neuen Lebens, wurde mit heidnischen Frühjahrfesten assoziiert. Aus christlicher Sicht sollen Ostereier Jesus' Austritt aus dem Grab und die Auferstehung repräsentieren. Eier dekorieren zu Ostern ist eine Tradition, die auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. Eine Erklärung für diesen Brauch ist, dass Eier früher ein verbotenes Lebensmittel während der Fastenzeit waren, so dass die Menschen sie kochten und anschließend bemalten und dekorierten, um das Ende der Fastenzeit und Buße zu markieren, um sie dann zum Osterfest zu essen.

Ostereiersuchen ist eine beliebte Tradition. Wieso wir zu Ostern Eier verstecken ist nicht bekannt. Es gibt aber Vermutungen, dass dies auf der Konvertierung der Heiden zum Christentum beruht. Das bloße Verschenken der Eier wäre aus religiöser Sicht eine heidnische Tradition, die bestraft werden müsste. Um dieser Strafe zu entgehen, wurden die Eier also fortan versteckt.

Ich wünsche euch allen frohe Ostern und viel bunte Ostereier! 
26.3.16 16:43


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Es geht so schnell...

Alle Eltern kennen es wahrscheinlich: das Gefühl, dass die Kinder so schnell wachsen und entwickeln und man selbst gar nicht weiß, wie es sein kann, dass die Zeit so schnell vergehen konnte, in der sie noch in der Wiege unter einem Mobile schliefen und schrien.

Alles beginnt mit dem krabbeln, dann der erste Schritt und schon kurz danach laufen sie durch die Gegend und es ist nicht mehr lange hin, dass sie vollkommen selbstständig das Haus verlassen.

Ein weitere Zwischenstopp in dieser Entwicklung ist sicherlich das Lernen des Fahrradfahrens.


Bei meinem Sohn war es diesen Sommer so weit. Er hat im Mai seinen vierten Geburtstag gefeiert und zu diesem Anlass ein Fahrrad bekommen, da er dem Laufrad nicht nur zu groß geworden war, sondern dieses auch schon hin und wieder mit seiner Schwester teilen musste.


Nachdem er einige Wochen problemlos mit Stützrädern gefahren war kam endlich der große Tag, an dem wir die Stützräder abmontierten und mit ihm zur nächsten großen, freien Fläche gefahren sind, bei der sicherlich keine Autos, Passanten oder andere Verkehrsteilnehmer in die Quere kommen konnten.

Ausgestattet mit Knie- und Hanggelenkschonern vom Inline-Skates Fahren saß er relativ sicher auf dem Sattel. Die ersten paar Versuche haben mein Mann und ich ihn am Gepäckträger festgehalten und gelotst. Dann wurde er aber schnell so sicher im geradeaus fahren und auch im geradeaus gucken, dass wir den Griff etwas lockern konnten. Als er dann anfing zu bremsen und auch kleine Kurven mehr oder weniger sicher nahm, haben wir ihn bei einem Versuch nach ein paar Metern losgelassen.

Ganz überrascht bremste er etwas später und fragte, wo mein Mann denn sei um ihn festzuhalten. Als er merkt, dass er ganz alleine fahren konnte, war seine Freude grenzenlos und auch wir waren erfüllt von unglaublichem Stolz. Ein wirklich toller Moment, den man sein ganzes Leben als Eltern nicht vergessen wird.

Mittlerweile fährt er ganz problemlos und schon ziemlich sicher Fahrrad und auf kleinen Touren bis zum Supermarkt lasse ich ihn auch auf nicht so stark befahrenen Straßen neben mir her fahren.


Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis dass er den nächsten Schritt macht und irgendwann im Auto an mir vorbei fährt.

30.11.15 07:33


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