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Es geht so schnell...

Alle Eltern kennen es wahrscheinlich: das Gefühl, dass die Kinder so schnell wachsen und entwickeln und man selbst gar nicht weiß, wie es sein kann, dass die Zeit so schnell vergehen konnte, in der sie noch in der Wiege unter einem Mobile schliefen und schrien.

Alles beginnt mit dem krabbeln, dann der erste Schritt und schon kurz danach laufen sie durch die Gegend und es ist nicht mehr lange hin, dass sie vollkommen selbstständig das Haus verlassen.

Ein weitere Zwischenstopp in dieser Entwicklung ist sicherlich das Lernen des Fahrradfahrens.


Bei meinem Sohn war es diesen Sommer so weit. Er hat im Mai seinen vierten Geburtstag gefeiert und zu diesem Anlass ein Fahrrad bekommen, da er dem Laufrad nicht nur zu groß geworden war, sondern dieses auch schon hin und wieder mit seiner Schwester teilen musste.


Nachdem er einige Wochen problemlos mit Stützrädern gefahren war kam endlich der große Tag, an dem wir die Stützräder abmontierten und mit ihm zur nächsten großen, freien Fläche gefahren sind, bei der sicherlich keine Autos, Passanten oder andere Verkehrsteilnehmer in die Quere kommen konnten.

Ausgestattet mit Knie- und Hanggelenkschonern vom Inline-Skates Fahren saß er relativ sicher auf dem Sattel. Die ersten paar Versuche haben mein Mann und ich ihn am Gepäckträger festgehalten und gelotst. Dann wurde er aber schnell so sicher im geradeaus fahren und auch im geradeaus gucken, dass wir den Griff etwas lockern konnten. Als er dann anfing zu bremsen und auch kleine Kurven mehr oder weniger sicher nahm, haben wir ihn bei einem Versuch nach ein paar Metern losgelassen.

Ganz überrascht bremste er etwas später und fragte, wo mein Mann denn sei um ihn festzuhalten. Als er merkt, dass er ganz alleine fahren konnte, war seine Freude grenzenlos und auch wir waren erfüllt von unglaublichem Stolz. Ein wirklich toller Moment, den man sein ganzes Leben als Eltern nicht vergessen wird.

Mittlerweile fährt er ganz problemlos und schon ziemlich sicher Fahrrad und auf kleinen Touren bis zum Supermarkt lasse ich ihn auch auf nicht so stark befahrenen Straßen neben mir her fahren.


Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis dass er den nächsten Schritt macht und irgendwann im Auto an mir vorbei fährt.

30.11.15 07:33
 


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